Grundlagen und Software-Einrichtung
Es geht um Dateiformate, Projektorganisation und die ersten Schritte in einer einfachen Schnittsoftware. Am Ende steht ein aufgeräumtes Projekt, bereit für den ersten Rohschnitt.
Wer den Kurs beginnt, steht meist vor einem Ordner voller Clips und der Frage, in welcher Software man überhaupt anfangen soll. Der Kursaufbau führt von dort in nachvollziehbaren Etappen zu einem fertigen, rund wirkenden Video.
Jedes Modul besteht aus kurzen Videolektionen und einer begleitenden Übung mit Beispielmaterial. Die Reihenfolge ist bewusst gewählt, kann bei Bedarf aber auch in eigenem Tempo durchlaufen werden.
Es geht um Dateiformate, Projektorganisation und die ersten Schritte in einer einfachen Schnittsoftware. Am Ende steht ein aufgeräumtes Projekt, bereit für den ersten Rohschnitt.
Warum manche Schnitte flüssig wirken und andere nicht, wird anhand kurzer Beispielclips erklärt. Die Übung führt zu einem ersten, groben Rohschnitt eines eigenen kleinen Projekts.
Lautstärkeanpassung, einfache Farbkorrektur und der Umgang mit Übergängen stehen im Mittelpunkt. Kleine Details, die zusammen einen großen Unterschied machen.
Die passenden Formate für unterschiedliche Plattformen, sinnvolle Auflösungen und der letzte Kontrollblick vor der Veröffentlichung runden den Kurs ab.
Zwischen Terminen findet sich selten ein ganzer Nachmittag zum Lernen. Deshalb sind die Lektionen bewusst kurz gehalten und lassen sich einzeln abschließen, ohne den Faden zu verlieren.
Die einzelnen Videolektionen sind so geschnitten, dass sie sich in kleinen Zeitfenstern durcharbeiten lassen.
Es gibt keine festen Termine. Module lassen sich in beliebiger Geschwindigkeit und Reihenfolge durchlaufen.
Beispielclips und kurze Übersichten zu den behandelten Funktionen stehen als Download bereit.
Lektionen lassen sich mehrfach ansehen, etwa wenn ein Arbeitsschritt beim eigenen Projekt nicht sofort gelingt.
Zusehen allein verändert selten die eigene Schnitttechnik. Aus diesem Grund enthält jedes Modul eine Übung mit bereitgestelltem Beispielmaterial, an dem sich das Gezeigte direkt ausprobieren lässt.
Wer möchte, kann parallel eigenes Material verwenden. Erfahrungsgemäß hilft es aber vielen Einsteigern, zunächst mit dem vorbereiteten Material zu üben, bevor eigene, oft emotional bedeutsamere Aufnahmen bearbeitet werden.
Der Kurs orientiert sich an einfacher, weit verbreiteter Schnittsoftware und erklärt die gezeigten Schritte so, dass sie sich auch in vergleichbaren Programmen wiederfinden lassen.
Das hängt vom eigenen Tempo ab. Die reinen Videolektionen sind kurz gehalten, die begleitenden Übungen können je nach Sorgfalt unterschiedlich lange dauern.
Ja, sobald die Grundlagen aus den ersten Modulen sitzen, lässt sich das Gelernte problemlos auf eigenes Material übertragen.
Nein. Alle Begriffe werden eingeführt, sobald sie in einer Übung erstmals vorkommen, ohne vorausgesetztes Fachwissen.
Über das Kontaktformular lassen sich einzelne Punkte zum Kursaufbau klären.
Kontakt aufnehmen